Koch Striffler aus Markgröningen ist deutsche Entdeckung

Koch EntdeckungenEin Koch aus dem Kreis Ludwigsburg ist die deutsche Koch-Entdeckung des Jahres. Das gab der Restaurant-Führer Gault Millau bekannt. „Hochtalentiert, gleichwohl zurückhaltend, ja fast schüchtern bietet Matthias Striffler furiose Gerichte“ – so lobt die französische Gourmet-Bibel den Küchenchef von Strifflers Herrenküferei aus Markgröningen, und kürt ihn damit zur deutschen „Entdeckung des Jahres“. Den Rest des Beitrags lesen »

Quiche mit Quark – Blätterteig und Schichtkäse

Quiche

Zutaten:
Quark – Blätterteig:
250 Mehl, 250 g abgetropfter Magerquark oder Schichtkäse, 250 g Butter, 1 Prise Salz
Für die Füllung:
5 Eier, 200 g Greyerzer ( oder Emmentaler), gerieben, ¼ l Sahne, 200 g Zwiebeln, 10 g Bio – Gemüsesuppe – Instantpulver, etwas schwarzer Pfeffer, getrockneter Thymian, Muskat, gemahlener Kümmel

Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten auf ein Backbrett geben und mit einem großen Messer durchhacken. Mit den Händen anschließend einen glatten Teig kneten.
Die Teigkugel in Alufolie wickeln und eine Stunde kaltstellen.
Anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zwei bis drei mm dick ausrollen. Den Teig wieder zusammenfalten und nochmals ausrollen und in eine Kuchenform mit Rand auslegen.
Für die Füllung:
Die Zwiebeln klein schneiden und in der Pfanne anschwitzen.
Sie dann in einer Schüssel mit den Eiern, der Sahne, dem Instantpulver, dem geriebenen Käse und den Gewürzen vermischen. Alles in die ausgelegte Kuchenform füllen.
Bei 170° für 30 Minuten im Ofen backen.

Rekord-Preise bei Vieh-Versteigerungen

Ein Brangus-Bulle wurde  auf der Expo in Mariano Roque Alonso für die Rekord-Summe von 230 Millionen Guaranies versteigert. Damit ist der Brangus-Bulle das teuerste Tier in der Geschichte Paraguays. Der Bulle wurde von der Ganadera San Humberto S.A.  ersteigert.  Von Ganadera Viradolce S.A. wurde zudem eine Kuh für stolze 75 Millionen Guaranies verkauft. Laut dem Präsidenten der Ausstellungs-Komission  liegen die Einnahmen allein bei den Brangus-Versteigerungen bei über sieben Milliarden Guaranies.

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Auch sowas gibt es: Viehdiebe auf frischer Tat ertappt – Fünf mutmassliche Viehdiebe  beim Schlachten eines Rindes erwischt. Die Polizei  ist auf der Suche nach den Tätern, da sich die Bewohner  beklagt hatten, dass es fast täglich zu illegalen Schlachtungen käme. Einer der mutmasslichen Viehdiebe behauptete, dass das Rind ihm gehöre, er konnte jedoch die entsprechenden Dokumente nicht vorweisen. Das Justizministerium arbeitet unterdessen an einer Lösung um den Viehdiebstählen ein Ende zu bereiten.

Bauernproteste vor Parlament

In der Landeshauptstadt veranstaltete der Bauernverband heute seine geplante Kundgebung. Der Protest-Marsch zum Parlamentsgebäude begann um 8 Uhr. Danach wurde vor dem Parlamentsgebäude eine Demonstration durchgeführt. Es ist bereits das 14. Jahr infolge, in dem die Bauern-Proteste veranstaltet werden. Mit der Kundgebung wollten die Teilnehmer ihren Unmut über den vorgezogenen Wahlkampf der Regierung und die Mißstände innerhalb von Verwaltung und Justiz ausdrücken.

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Landwirte kritisieren mangelnde Strassen-Instand-Haltung. – Die Landwirte und Viehzüchter aus dem Distrikt San Juan Bautista im Departament Misiones sehen sich gezwungen, die von ihnen benutzten Landwege auf eigene Kosten zu unterhalten. Die Eigentümer von Reisfeldern und Viehzucht-Betrieben befürchten, dass sie ihre Produkte wegen des desolaten Zustandes einer Abzweigung zur Fernstraße 4 nicht vermarkten können. Die Landwirte und Viehzüchter beschweren sich über die Untätigkeit der Regierung. Laut eigenen Angaben mussten sie eine Senkung im Weg ausbessern. Dort habe sich ständig Wasser angesammelt und die Strecke unpassierbar gemacht. Der Vorsitzende der Nachbarschafts-Kommission erklärte, dass sich im vergangenen Jahr keinerlei Bau-Maschinen des Ministeriums für öffentliche Bauten gezeigt hätten.

Kampf um die jährliche Taubenjagd Saison

Das Umweltsekretariat hat am 14. März die Tauben-Jagdsaison für eröffnet erklärt. Wie der Governeur von Boquerón, David Sawatzky informierte, seien schon mehrere Personen mit Beschwerden wegen des kurzen Zeitraumes zu ihm gekommen. Laut der Anordnung der Seam läuft die Jagdzeit nur bis zum 30. April. Wie Sawatzky weiter informierte, habe das Umweltsekretariat sich nicht mit der Abteilung für Umwelt-Fragen von Boquerón über die festgelegten Datums abgesprochen. Es sei bewiesen, dass die Tauben sich viel länger in zentralen Chaco aufhalten. Der Governeur hob hervor, dass es viel Spätaussaat von Sesam gebe. Die Ernte sei voraussichtlich im Mai und Juni. Wenn die Jagd für diese Zeit eingestellt werde, würden die Verluste der Bauern stark ansteigen. Außerdem sei es sehr schwer, die maximale Zahl von 250 Schüssen pro Tag für einen Jäger zu kontrollieren. Ebenso schwierig sei es, die Maximal-Zahl von 400 tausend geschossenen Tauben unter Kontrolle zu halten. Sawatzky bemängelte auch die fehlende Unterstützung von Seiten des Umwelt-Sekretariats bei den Kontrollen. Die Departaments-Verwaltung habe von den Einnahmen für die Tauben-Jagderlaubnis im Chaco kein Geld erhalten.

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Von der Entscheidung des Umweltsekretariats, die Taubenjagd-Saison nur bis zum 30. April zu erlauben sind nicht nur die Chaco-Bewohner betroffen. Jährlich kommen etwa 300 US-amerikanische Unternehmer nach Paraguay, die sich neben ihren geschäftlichen Interessen auch eine Abstecher in den Chaco erlauben. Diese Touristen kaufen diese Reisepakete bereits ein Jahr vorher. Wie Melanio Delgado, einer der Anbieter solcher Dienstleistungen informierte, seien durch die strikten Vorschriften der Seam ein Großteil dieser Touristen betroffen. Er beschuldigte die Vorsitzende für Biodiversität, Mirta Medina für diese unangenehme Situation. Die Tauben seien nicht am Aussterben, behauptet Delgado. Die Daten würden genau das Gegenteil beweisen. Die mennonitischen Bauern würden sich so stark bedroht fühlen, dass sie die Vögel vergiften würden. Wenn diese anschließend gegessen würden, könne es schwerwiegende Folgen für die betreffenden Personen haben. Die von den Touristen geschossenen Tauben werden meist an die indigene Bevölkerung für den Konsum verteilt. Delgado betonte noch einmal, dass dem Land dadurch außerdem wichtige Devisen verloren gingen.

Fleisch-Geschäft mit Chile in Gefahr

Chile verliert zunehmend das Interesse an Fleisch-Importen aus Paraguay. Nach Angaben der Ländlichen Vereinigung Paraguays gingen die Fleischexporte nach Chile im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2005 zwischen 30 und 40 Prozent zurück. Momentan suche Chile nach günstigeren Angeboten aus anderen Ländern. Ursache seien die hohen Preise für paraguayisches Rindfleisch. Das teilte der Verkaufsleiter von FRIGO-CHACO, Víctor Florentín, mit. Laut Florentin verlange Chile einen Nachweis über die Herkunft der Rinder. Deshalb könne man keine Rinder von den Versteigerungen nach Chile liefern, da die Herkunft der Tiere nicht immer klar sei. Momentan sind lediglich die Frigoríficos Guaraní, Neuland, Frigomerc, Frigochaco und Quality für den Export nach Chile zugelassen. Diese können jedoch aufgrund des mangelnden Angebotes an Schlachtvieh nicht genügend Fleisch liefern.

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Verhandlungen mit EU über Handelsbeziehungen. – Aussenminister, Rubén Ramírez ist gestern nach Europa gereist. In Brüssel will er sich mit dem EU-Kommisar für Außenhandel, Peter Mandelson, zu Gesprächen treffen. Ziel des Treffens ist die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Europäischen Union über den bilateralen Handel mit dem Mercosur. Der Mercosur strebt seit einiger Zeit ein Freihandelsabkommen mit der EU an. Bisher waren die Verhandlungen jedoch stets gescheitert. Der Mercosur fordert von der EU die Abschaffung ihrer Agrar-Subventionen. Durch diese Subventionen werden Exporte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus dem Mercosur nach Europa erheblich erschwert. Paraguay hofft, dass die Verhandlungen durch den Besuch des deutschen Bundespräsidenten, Horst Köhler, im März neuen Schwung erhalten.

Personelle Konsequenzen

Regierungs-Sprecher Carlos Liseras hat gestern bestätigt, dass an der Spitze mehrerer Ministerien und Staatsbetrieben Personalveränderungen geplant sind. Davon betroffen seien die Telefongesellschaft COPACO, die Umweltbehörde Paraguay, die Schiff-Fahrtsverwaltung, das staatliche Zementwerk INC und die Medien-Kontroll-Behörde CONATEL. Auch von der Entlassung des Landwirtschaftsministers, Ricardo Garay, war die Rede. Namen für die Neubesetzung der Führungs-Ämter wurden jedoch noch nicht genannt. Staatspräsident Duarte Frutos hatte nach einer Bewertung der Ministerien und Behörden zu Wochenbeginn personelle Änderungen angekündigt. Den Angaben zufolge seien fehlende Effizienz und mangelnde Transparenz in den betroffenen Behörden der Grund für die personellen Änderungen. Mittlerweile hat Landwirtschaftsminister Ricardo Garay seinen Rücktritt erklärt. Er begründete seine Entscheidung mit den grossen Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Staatspräsident Duarte Frutos.

Paraguay ohne Rehabiliationszentrum für geistig behinderte Kinder

Die Asuncioner-Bürgermeisterin, Evanhy de Gallegos traf sich in den vergangenen Tagen zu einem Gespräch mit Victorina Espínola vom Sekretariat für Kinder- und Jugendhilfe. Espínola begründete dieses Treffen damit, dass die Regierung über die Kinder- und Jugendhilfe im Land informiert sein müsste, damit an Lösungen für die Probleme gearbeitet werden könne. Sie betonte, dass es in Paraguay kein Rehabiliationszentrum für geistig behinderte Kinder gäbe. Dieses Problem werde im allgemeinen nicht als schwerwiegend eingeschätzt. Mit dem Programm „Abrazo“ soll Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen angeboten werden, die geistig behindert sind. Dadurch möchte man die Situation vor allem im Departament Central verbessern. Bevorzugt werden sollen Kinder von armen Familien, da vor einiger Zeit Fälle von Schizophrenie aufgetreten sind. Die Psychiatrischen Kliniken, die im Land bestehen, sind ausschliesslich für Erwachsene gedacht.

Fisch-Schon-Zeit ist zu Ende

Der Leiter des Umweltsekretariats SEAM, Darío Maldenburger, teilte mit, dass das Fischen in Gewässern wieder gestattet ist. So ist das Fischen im Paraguayfluss von Concepción bis Asunción gestattet, wie in internen kleineren Flüssen und Seen. Er wies aber auch darauf hin, dass die Schon-Zeit in den gemeinsamen Flüssen mit Argentinien bis zum 31. Dezember anhält und die Schonzeit in den Grenzgewässern zu Brasilien bis zum 30 Januar im nächsten Jahr. Weiter wurde informiert, dass in diesem Jahr die Beschränkung des Fischhandels in diesem Jahr befolgt wurden, weil darin auch die Vermarktung der Fische miteingeschlossen war. Diese Schonzeit wird den Fischbestand im nächsten Jahr erhöhen.

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In Ciudad del Este hat es mit dem Wechsel im Bürgermeister-Amt auch einige Veränderung auf der Straße gegeben. Die Beamten der Verkehrsabteilung erhielten ein Verbot, sich auf den Straßen in ihrer blauen Uniform zu zeigen. Unter dem vorangegangenem Bürgermeister hatten sich in letzter Zeit die Beschwerden über die Verkehrs-Polizei gehäuft. Sie forderten insbesondere von brasilianischen Touristen Schmiergelder, indem sie Regelverstöße erfanden. Der neue Bürgermeister der Grenzstadt, Javier Zacarías bezeichnete die Abteilung als eine Räuberhöhle. In der Abteilung gab es bereits ein Arbeits-Schema für die Forderung von Schmiergeld. Tourismus-Agenturen aus Brasilien legten sogar formale Beschwerde ein, in der sie ein Ende der Plünderungen von Touristen forderten. Gegen mehrere ranghohe Funktionäre der Stadt-Verwaltung könnten Gerichts-Verfahren eingleitet werden, ebenso gegen die Mehrheit der Beamten der Verkehrspolizei. Zacarías kündigte an, dass er in 10 bis 15 Tagen die Abteilung neu strukturieren wolle. Für die Übergangs-Zeit regelt die National-Polizei den Verkehr.

Wie es aussieht scheinen die Sozialgerichte überlastet!

Armes Deutschland! Oder doch nicht?

Die Bundesregierung hat zugesagt, die vom Bundesrat geforderten Änderungen des Sozialgerichtsgesetzes zu prüfen. In ihrer Stellungnahme zu einem Gesetzentwurf der Länderkammer  schreibt die Regierung, sie sehe die Notwendigkeit, die stark beanspruchten Sozialgerichte zu entlasten. Das Bundessozialministerium erarbeite zurzeit einen eigenen Gesetzentwurf, der “umfassender als derjenige des Bundesrates” sein werde

Wie  Citytourist berichtet scheints ja schlimm bestellt!

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