Fisch-Schon-Zeit ist zu Ende

Der Leiter des Umweltsekretariats SEAM, Darío Maldenburger, teilte mit, dass das Fischen in Gewässern wieder gestattet ist. So ist das Fischen im Paraguayfluss von Concepción bis Asunción gestattet, wie in internen kleineren Flüssen und Seen. Er wies aber auch darauf hin, dass die Schon-Zeit in den gemeinsamen Flüssen mit Argentinien bis zum 31. Dezember anhält und die Schonzeit in den Grenzgewässern zu Brasilien bis zum 30 Januar im nächsten Jahr. Weiter wurde informiert, dass in diesem Jahr die Beschränkung des Fischhandels in diesem Jahr befolgt wurden, weil darin auch die Vermarktung der Fische miteingeschlossen war. Diese Schonzeit wird den Fischbestand im nächsten Jahr erhöhen.

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In Ciudad del Este hat es mit dem Wechsel im Bürgermeister-Amt auch einige Veränderung auf der Straße gegeben. Die Beamten der Verkehrsabteilung erhielten ein Verbot, sich auf den Straßen in ihrer blauen Uniform zu zeigen. Unter dem vorangegangenem Bürgermeister hatten sich in letzter Zeit die Beschwerden über die Verkehrs-Polizei gehäuft. Sie forderten insbesondere von brasilianischen Touristen Schmiergelder, indem sie Regelverstöße erfanden. Der neue Bürgermeister der Grenzstadt, Javier Zacarías bezeichnete die Abteilung als eine Räuberhöhle. In der Abteilung gab es bereits ein Arbeits-Schema für die Forderung von Schmiergeld. Tourismus-Agenturen aus Brasilien legten sogar formale Beschwerde ein, in der sie ein Ende der Plünderungen von Touristen forderten. Gegen mehrere ranghohe Funktionäre der Stadt-Verwaltung könnten Gerichts-Verfahren eingleitet werden, ebenso gegen die Mehrheit der Beamten der Verkehrspolizei. Zacarías kündigte an, dass er in 10 bis 15 Tagen die Abteilung neu strukturieren wolle. Für die Übergangs-Zeit regelt die National-Polizei den Verkehr.

Wie es aussieht scheinen die Sozialgerichte überlastet!

Armes Deutschland! Oder doch nicht?

Die Bundesregierung hat zugesagt, die vom Bundesrat geforderten Änderungen des Sozialgerichtsgesetzes zu prüfen. In ihrer Stellungnahme zu einem Gesetzentwurf der Länderkammer  schreibt die Regierung, sie sehe die Notwendigkeit, die stark beanspruchten Sozialgerichte zu entlasten. Das Bundessozialministerium erarbeite zurzeit einen eigenen Gesetzentwurf, der “umfassender als derjenige des Bundesrates” sein werde

Wie  Citytourist berichtet scheints ja schlimm bestellt!

Asphalt-Strassen sollen Kolonien verbinden

Die Asphaltierungsarbeiten auf der Zufahrts-Strasse nach Neu Halbstadt sind beendet. Lediglich Straßenmarkierungen und Verkehrs-Schilder fehlen noch. Die offizielle Einweihung der 20 Kilometer langen Strecke ist für den 15. Dezember geplant. Die Bauarbeiten wurden von dem Unternehmen ALTO CHACO durchgeführt. Unterdessen werden die Arbeiten an der Zufahrtstrasse nach Loma Plata fortgesetzt. Die Aspahltierung soll laut Presseangaben erst im Mai abgeschlossen sein. Mit den Asphaltierungsarbeiten der 43 Kilometer langen Strecke wurde bereits vor drei Jahren begonnen. Die Arbeiten haben sich aufgrund von Regenfällen und politischen Querelen immer wieder verzögert. Dadurch stiegen die Kosten von den veranschlagten 8,3 auf 10,5 Millionen US-Dollar. Laut Pressemeldungen habe die Regierung begonnen die Angebote für die Aspahltierung der Hauptstrassen in Loma Plata, Filadelfia und Neu Halbstadt auszuwerten. Es wird erwartet, das die Arbeiten im kommenden Jahr beginnen.